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Diary #6 – WordPress

Sicher, die „5 Minuten Installation“ von WordPress geht schnell von der Hand. Aber es verhält sich genau so, wie bei einer Neuinstallation von Windows: Der Grundstock steht fix, die Arbeiten danach verschlingen Stunden und manchmal Tage. Präfixe und Unterverzeichnisse sind angenehm im Gegensatz zu Robots.txt, .htaccess und Datenbanken, die dann immer wieder Zeit- und Nervenfresser sind.

Detail- und Friemelarbeiten abgehandelt, mache ich mich an die Einrichtung des Backends. Ich beschränke mich in diesem Post auf die Aufführung der installierten, fertig eingerichteten Plug-Ins und schalte die Seite samt dem grässlichen Twenty-Twelve-Theme in den Wartungsmodus. So muss nur ich selbst den Anblick des noch chaotischen Frontends ertragen.

Wartungsmodus_fotophobia

Die installierten Plugins

• Maintenance Mode – für einfaches Handling der Wartungsmodi
• Addquicktag – Schneller Zugriff auf selbst angelegte HTML-Befehle
• AntiSpamBee – Alternative zu Askimet
• AllinOne SEO Pack – Metadescription etc. verwalten
• Redirector – Weiterleitungen ohne php-Eingriffe
• Social Share – Social Buttons

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