Blaue Stunde

Blaue Stunde

Es war während eines Thailandurlaubes, als ich mich als hoch motivierter DSLR-Neuling das erste Mal in die Blaue Stunde stürzte. Nicht die blaue Stunde vom Vorabend, die man mit Chang-Bier begießt, sondern die beste Zeit zum Fotografieren: morgens, kurz bevor die Sonne die Erde küsst und abends, gleich nachdem sie der Welt wieder den Rücken kehrt.

Wenn du um 5 Uhr morgens, bewaffnet mit deiner DSLR, ein paar Objektiven, Filtern und einem Stativ einen einsamen Pier ansteuerst, und schon aus der Ferne die Silhouette einer menschlichen Gestalt vernimmst, dann weißt du, dass noch jemand wusste, wann die blaue Stunde heute herrscht – und ärgerst dich erstmal kräftig.

Blaue Stunde? Was ist das überhaupt?

Die blaue Stunde ist überhaupt keine, denn die Morgen- und Abenddämmerung erstreckt sich – je nach Jahreszeit und Aufenthaltsort – nur über etwa 20-40 Minuten. Der Reiz in dieser Zeit liegt in der unvergleichlichen Lichtsituation, in der du fotografieren kannst. Die Sonne steht nicht in voller Pracht am Horizont, sondern lässt ihre Anwesenheit nur leise erahnen. Das kurzwellige, blaue Licht des Farbspektrums erreicht die Erde noch nicht und für diesen kurzen Zeitraum besitzt das Sonnenlicht eine ähnliche Helligkeit wie das künstliche Licht einer Straßenbeleuchtung, einem einsamen Leuchtturm oder den Laternen eines französischen Gässchens. Von Models hört man in den Medien manchmal, dass ihr Job so anstrengend sei, weil man immer so früh aufstehen müsse – in der blauen Stunde nämlich.

Tipps für die Blaue Stunde

  • ISO-Wert
  • Ärgerlich, wenn du dich nach einer spannenden Fotosession während der blauen Stunde an den PC machst, um deine Fotos zu begutachten, und das grässliche Bildrauschen entdeckst, das die Automatik-Einstellung deiner Kamera verursacht hat. Grund dafür ist der hohe ISO-Wert, mit dem deine DSLR die schwache Lichtsituation ausgleichen will. Dabei ist es genau dieser Zauber, den du einfangen wolltest. Daher: Immer manuell belichten! Du fotografierst schließlich mit „Available Light“ hellst keinen Partykeller künstlich auf und willst eine möglichst naturgetreue Belichtung erreichen.

  • Langzeitbelichtung
  • Die manuelle Belichtung ist während der blauen Stunde auch deswegen unabdingbar, weil du hervorragende Effekte durch eine Langzeitbelichtung erreichen kannst. Vor allem im Zusammenspiel mit wellendem Wasser ein wunderschöner, weil nebelartiger Effekt.

  • Vorbereitung
  • Wie man es schon als Schulkind jeden Abend von Frau Mutter eingebläut bekommen hat: „Waschen, Zähneputzen, Schlafanzug anziehen, Ranzen packen.“ Ob wir uns als ambitionierter Hobbyfotograf vor der blauen Stunde die Zähne putzen, ist erstmal egal, aber das Equipment sollte in jedem Fall am Vorabend bereitgelegt werden. Reinigungstücher gegen Spritz- oder Meereswasser zählen ebenso dazu, wie Fernauslöser und ND-Filter, wenn man sich in den Bulb-Modus begeben möchte.

  • Standort
  • Auch Standort und Perspektive hast du im besten Fall schon am Vortag ausgekundschaftet, denn um 5 Uhr morgens macht die Suche nach einem geeigneten Spot keine rechte Laune. Nützlich sind überdies die zahlreichen „Blaue Stunde-Apps“ oder -Rechner, die es im Internet, für Android oder iOS haufenweise im Netz zu finden gibt. Mit eingebautem Kompass erhältst du präzise Ort- und Zeitangaben zu deinem Vorhaben. Und dann kann eigentlich nichts mehr schief gehen, außer du verschläfst.

23 Kommentare zu “Blaue Stunde”

  1. Oliver 2. Januar 2014 - Antworten

    Hallo!
    Danke erstmal für die aufwendige und tolle Plattform die du hier präsentierst, da hat mich gleich wieder das Fotofieber gepackt!
    Nun meine Frage. mir ist aufgefallen, dass man keinen Beitrag über Blitzgeräte findet?! Hat das einen speziellen Grund oder glaubst du schlicht, dass Blitzgeräte eher was für Profis sind?

    Danke und freundliche Grüsse aus der Schweiz!

    • Christian 4. Januar 2014 - Antworten

      Hi Oliver, ich freue mich über den allerersten schweizer Kommentar auf Fotophobia 🙂 Was das Thema „Blitz“ betrifft, fehlt es mir schlicht an Praxis. Es ist in der Tat ein sehr komplexes Feld, an dem ich seit etwa 1 Monat arbeite und dabei jede Menge lerne. Alleine die Verschluss-Sync des internen Blitzes birgt so unglaublich viel Kreativpotenzial, dass ich meine DSLR gerade ganz neu kennenlerne. Es ist, wenn man den Blitz verstehen und beherrschen will, kein Anfänger-Thema mehr. Das habe ich kürzlich gemerkt, als ich einen Profi-Fotografen auf einem Shooting begleiten durfte. Da ging wirklich alles nur über die „Blitzanlagen“, die 2/3 seines Gepäcks ausmachten. Aber klar, sobald ich zu 100Prozent weiß, wovon ich rede, findet auch der Blitz eine würdevolle Unterseite auf fotophobia 🙂 Das steht Dank deinem Kommentar nun auf meiner (beängstigend langen) To-Do-Liste 🙂

  2. Silke Baroke 12. Juli 2014 - Antworten

    Hallo Christian,

    auch von mir: danke für die tolle Seite! Vorerst würde ich gerne wissen, ob Du mir etwas zur Funktion der Kameras bei Minusgraden sagen kannst und wie sich die Kameras bei zB. starkem Nebel oder Niesel verhalten. Ich finde solch Aufnahmen toll, die aus dem Nebel gemacht sind. Aus meiner Liste steht deshalb die Pentax K30, da sie dicht sein soll. Allerdings muss ich dann auch auf ein WR-Objektiv achten. Sonst gefällt mit noch die Sony A58. Kann man mit den „normalen“ Spiegelreflexkameras auch bei hoher Luftfeuchte Bilder machen, oder funktionieren die dann nicht? Achso, ich bin absoluter Spiegel-Neuling. Danke schon mal für eine Antwort! Viele Grüße, Silke

    • Christian 14. Juli 2014 - Antworten

      Grüß Dich Silke und herzlich Willkommen auf fotophobia.de 🙂

      Ich muss zugeben, ich habe mich vor dem Kauf meiner Canon nicht mit dem Thema auseinandergesetzt, aber der Cam inzwischen schon einige nasse Szenarien abverlangt und keine Schäden festgestellt.

      In Thailand beispielsweise habe ich eine gute Stunde damit verbracht, einen Wasserfall aus nächster Nähe abzulichten. Auf meinem ND-Filter stand irgendwann so viel Spritzwasser, dass ich überhaupt kein scharfes Bild mehr machen konnte. Defekt war allerdings nichts. 🙂

      Auch während Morgentau/Nebel war ich öfter unterwegs und im nassen Gras habe ich die Cam während eines Festivals ebenfalls schon abgelegt – alles ohne Probleme.

      Bei wirklich starkem Regen (z.B. beim Startseitenbild das die Langzeitbelichtung auf der Straße zeigt) habe ich die Canon aber vorher mit einer Plastiktüte eingewickelt und durch ein Loch in Objektivgröße fotografiert – sieht super hässlich aus, hält aber 🙂

  3. Olaf Rentzsch 5. März 2015 - Antworten

    Hallo Christian,

    ich lese schon seit längerem Deine mit viel liebe erstellte Website. auch habe ich mir schon so manchen Tip zu nutze gemacht(z.b. die Anschaffung von Lightroom was ich noch nicht bereut habe).
    bis dato habe ich meine Bilder (Kamera Nikon D3100) mit eine Teleobjektiv Nikon 18 – 300 mm gemacht und wie ich meine gute Ergebnisse erzielt. Jetzt würde ich gerne mal ein Ultraweitwinkel ausprobieren, habe jedoch überhaupt keine Erfahrung damit. Gestern war ich in einem Fotoladen da hat man mir als Einsteigermodell das Tokina 12-28/4 angeboten. Meine Frage kennst du das und wen ja was kannst du mir darüber berichten.

    Gruß Olaf

    • Christian 9. März 2015 - Antworten

      Hi Olaf,

      danke für deinen tollen Kommentar 🙂
      Das Tokina-Weitwinkel 12-28mm-Objektiv kam für mich bei meinem Kaufentscheid nicht in Betracht, deswegen habe ich mich mit diesem Objektiv auch nicht ausreichend beschäftigt, um dir genug darüber sagen zu können. Wohl aber über das Tokina 11-16mm (Amazon), das nicht nur sehr gut in sämtlichen Tests und auch in 2-Tagen Praxiseinsatz weg kam, sondern neben dem Canon 10-22 auch mein Favorit war. Letztlich gekauft habe ich dann das Canon 10-22mm. Nun gut, aber das ist ja ein Canon-Objektiv und hilft dir als Nikon-Nutzer nicht wirklich weiter. Deswegen würde ich mich in deiner Situation noch einmal mit dem Tokina 11-16mm beschäftigen. Das alternative Sigma 10-20mm, was es für Canon und Nikon gibt, hat mich aus diversen Gründen nicht überzeugen können und flog ziemlich schnell aus meiner Favoritenliste..

  4. Olaf Rentzsch 9. März 2015 - Antworten

    Hallo Christian,

    vielen Dank für deine schnelle Antwort. Ich habe auch andere Bewertungen zu diesem Thema gesehen und alle sind deiner Meinung was diese 2 Objektive angeht, ich werde dann mal das Tokina 11-16 in die nähere Auswahl nehmen.
    Mach bitte weiter so mit deiner Website ich finde Sie toll.

    Gruß Olaf

  5. Olaf Rentzsch 9. März 2015 - Antworten

    Hallo Christian,

    ich bin jetzt ein wenig verwirrt. Die Nikon D3100 hat keinen eingebauten Autofokusmotor, der muß im objektiv sein. Nachdem was ich gelesen habe hat das Tokina 11-16 keinen im Objektiv. Stimmt das ?

    Liebe Grüße Olaf

    • Christian 12. März 2015 - Antworten

      Hi Olaf,

      oh ha, was das Thema Nikon/Autofokus/Tokina betrifft, bin ich leider überfragt. Habe bei einer kurzen Recherche aber einen ähnlichen Hinweis gefunden, wie du. Allerdings galt das mit der fehlenden Autofokus-Funktion für die Nikon D40…

      • Olaf Rentzsch 23. März 2015 - Antworten

        Hallo Christian,

        habe mich jetzt für das Tokina 11 – 16 entschieden und auch schon einige Testbilder gemacht.
        Der Weitwinkel ist ja unglaublich und es macht riesig Spass damit zu Arbeiten. Jedoch ist mir aufgefallen das eine grpße Luminanz im Bild ist.
        Mache ich da was falsch? Oder ist das normal.

        Liebe Grüße Olaf

        • Christian 26. März 2015 - Antworten

          Servus Olaf,

          gratuliere! Auf 11mm zu fotografieren ist schon eine Wonne, da stimme ich dir zu 🙂

          Eine hohe Luminanz kann natürlich viele Ursachen haben, liegt in den meisten Fällen aber schlicht an der Einstellung der Kamera. Falls du im Automatik-Modus getestet hast, würde ich mal einige Fotos mit Blende 8-10/ISO 100/manuellem Weißabgleich etc. schießen. Nur wenn es hier starke Abweichungen zu Fotos anderer Tokina-Nutzer gibt, würde ich einen Produktionsfehler nicht mehr ausschließen – was bei Tokina aber eher die Ausnahme ist. Bei Tamron-Objektiven wäre das wohl eher der Fall.

  6. Olaf Rentzsch 30. April 2015 - Antworten

    Hallo Christian,

    nachdem ich meine Fotoausrüstung um ein Stativ , Pol und Graufilter erweitert habe, sind jetzt die ersten Seesion mit diesen neu erwobenen Utensilien gelaufen. Nach anfänglichen Einstellungsproblemen wurden zum Teil richtig gute Bilder.
    Danach habe ich mich mit meiner Frau zu einem Fotokurztrip nach Lanzarote begeben und dort das gesamte Zubehör zum Einsatz gebracht.
    am meuisten Spass machten mir die Panoramabilder von den Aussichtspunkten die ich dank Lightroom monile am selben Abend zusammengebaut habe.
    Im großen und ganzen ein sehr gelungener Trip.
    Ich möchte mich auch auf diesem Weg nochmal für deine Tolle Website bedanken ,die mir mein vor Jahren verloren gegangenes Hobby wieder schmackhaft gemacht hat. Ich bzw. wir haben wieder sehr viel Fraude und Entspannung damit gefunden.
    Sollte deinerseits mal Interesse an Bildern von mir bestehen, gib einfach Bescheid ich stell dan mal was zusammen.

    Liebe Grüße aus Östringen

    Olaf

    • Christian 4. Mai 2015 - Antworten

      Hi Olaf,

      schön mit so guten Nachrichten von dir zu hören und ich freue mich, dass ich dir mit fotophobia den Wiedereinstieg etwas erleichtern konnte!
      Ich find’s toll, dass du mit deiner neuen Ausrüstung gleich eine so unglaublich tolle Fotolandschaft bereist hast.
      Ich war vor vielen Jahren mal auf Lanzarote und schwer beeindruckt, hatte da aber mit Fotografie noch so rein gar nichts am Hut – leider.
      Aber du bringst damit auf eine Idee für eine Kurzreise :))
      Deine Fotos würde ich sehr gerne sehen! Hast du die Möglichkeit, sie irgendwo hochzuladen?

  7. Klaus 16. Mai 2015 - Antworten

    Hallo Christian,

    vor meiner Frage zur Blauen Stunde erstmal ein großes Lob für deine HP. Einfach klasse!!

    Du hast bei der Aufzählung der Sinvollen Ausrüstung zum Thema Blaue Stunde den ND-Filter erwähnt.
    Kannst du mir dazu etwas sagen?

    Die Blaue Stunde ist für mich Neuland.

    LG
    Klaus

    • Christian 19. Mai 2015 - Antworten

      Hi Klaus,

      genau, mit einem Neutraldichte-Filter (ND-Filter) im Gepäck hast du noch einmal mehr fotografische, bildgestalterische Möglichkeiten während der blauen Stunde.
      Da ein ND-Filter zur „Verdunklung“ eines Bildes auf das Objektiv geschraubt wird, muss ein Foto entsprechend länger belichtet werden. Und diese künstliche Verlängerung der Belichtungszeit sorgt dafür, dass zum Beispiel Meereswasser sehr glatt und geschmeidig wirkt, was zusammen mit der tollen Lichtstimmung in der blauen Stunde ein schönes Foto ergibt. Ein zweites Beispiel: Du möchtest den roten Platz in Moskau fotografieren und stehst zur blauen Stunde bereit. Nur wenige Menschen sind zur blauen Stunde unterwegs, aber selbstverständlich möchtest du keinen davon auf deinem Foto ablichten. Du schraubst einen dunklen ND-Filter auf, kannst dadurch sehr lange belichten und im Ergebnis sind die sich bewegenden Menschen auf deinem Foto nicht oder nur noch schemenhaft zu sehen. Schau auch mal auf das Einstiegsbild unter Belichtungszeit, auch für dieses Foto habe ich einen ND-Filter zur blauen Stunde genutzt.

      • Klaus 19. Mai 2015 - Antworten

        Hi Christian,

        danke für deine Antwort. Ich werde erstmal etwas Blaue-Stunde-Fotos machen und mich dann wieder melden. Deine HP wird für mich wohl eine must-read-HP werden 🙂

        VG
        Klaus

        • Christian 20. Mai 2015 - Antworten

          Moin Klaus,
          super 🙂 Ich bin gespannt darauf, was du über die ersten Fotos während der Blauen Stunde berichten wirst!
          Ich wünsche dir schon mal gutes Licht, Geduld und einen ruhigen Zeigefinger 🙂
          Christian

  8. Daniela Lux 20. Juni 2015 - Antworten

    Hi Christian,
    nachdem mir eine Kompaktkamera die Fotos eines wunderbaren Ausflugs an die Nordsee bei herrlichstem Wetter versaut hat, habe ich mir eine Canon eos 100d gekauft. Viel Recherche im Internet, natürlich die entsprechenden Handbücher… Wenn man aber keinen Dunst von ISO, Verschlusszeiten und Trallala hat, kommt man sich doch anfangs etwas dusselig vor. Daher vielen Dank für Deine Seite. Habe heute vieles verstanden. Man muss es nur richtig (und unterhaltsam..danke!) erklären.
    Daniela

  9. Olaf Rentzsch 24. Juni 2015 - Antworten

    Hallo Christian,

    ich habe schon lange nichts mehr von mir hören lassen, jedoch ist eben bei dem schönen Wetter viel Fotografieren angesagt.
    Vor 4 Wochen habe ich meine D3100 in eine D5300 umgetauscht. Jetzt wird natürlich das neue Gerät erstmal eingeschossen wobei ja die Bedienführung sehr ähnlich ist.
    Allerdings durch die höhere Auflösung und deutlich mehr Sensoren ergibt sich auch eine deutlich bessere Tiefenschärfe.
    Weiterhin habe ich mir noch das TAMRON 150-600 näher angeschaut was zur Zeit unter 1000 € zu haben ist, konnte mich aber bis dato nicht zum Kauf durchringen, na ja mal sehen wäre für meine Naturaufnahmen bestens geeignet.

    Liebe Grüße Olaf

    • Christian 25. Juni 2015 - Antworten

      Hi Olaf,

      wow, 600mm! Da ließe sich bestimmt auch tolle Mondfotografie mit machen 🙂 Lass mich mal wissen, wenn du dir das Objektiv zulegst, vielleicht wäre das ja auch was für mich 🙂

      • Olaf Rentzsch 26. November 2015 - Antworten

        Hallo Christian,
        nachdem im Spätsommer und Herbst der Fotoapparat am Nagel hing (aus beruflichen Gründen) habe ich wieder Zeit gefunden ich damit zu beschäftigen.
        Ich war beim Media Markt um die Ecke und habe mal das Tamron 150 – 600 mit dem Sigma Contemporary 150 – 600 an meiner Nikon D5300 getestet. Das Tamron fiel gleich durch da es im Autofokus viel zu träge war. Das Sigma beeidruckte gleich durch bessere Verarbeitung und hat im AF wesentlich bessere Ergebnisse gebracht (beide kosten knapp unter 1000 €).
        Jattz habe ich mir noch das Sigma 150 – 600 Sports zum testen bestellt, mal sehen ob das noch etwas schneller Arbeitet und somit noch besser für Wild life geeignet ist. (Kostet derzeit 1579 €).
        Sobald ich den Test machen konnte gebe ich dir sofort Bescheid.

        liebe Grüße aus
        Baden-Würtemberg
        Olaf

        • Christian 2. Januar 2016 - Antworten

          Moin Olaf,

          wow, 600mm! Jetzt willst du es aber wissen 🙂
          Es ist interessant zu lesen und ich freue mich schon auf die ersten Testaufnahmen!
          Michael Mzyk hatte unter Fotoausrüstung übrigens eine Frage zu derartigen Brennweiten deiner Tele-Objektive gestellt, zu der du sicherlich mehr Erfahrung hast als ich 🙂 Was meinst du?

  10. Olaf Rentzsch 5. Dezember 2015 - Antworten

    Hallo Christian,

    ich habe mich dann doch für das Sigma sports entschieden. Nach meiner Meinung ist die wesentlich bessere Verarbeitung das Geld wert.(Preis katuell 1549 €)
    der Zoom arbeitet schnell und zuverlässig, jedoch das Gewicht ist nicht zu unterschätzen.
    Werde heut nachmittag mal versuchen das Objektiv an seine Grenzen zu bringen.
    Ich freu mich schon drauf.

    Gruß Olaf

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