Bridgekameras

By Standardizer (own work) [GFDL  CC-BY-SA-3.0 via Wikimedia Commons

By Standardizer (own work) CC-BY-SA-3.0 via Wikimedia Commons

Mit der Bridgekamera unternimmst du einen ersten Schritt in die ernsthafte Fotografie. Hier vereinen sich günstiger Anschaffungspreis und ein relativ hoher Funktionsumfang, der die Kompaktkamera mit ihren begrenzten Möglichkeiten ins Abseits stellt. Auf der ersten Blick lässt sie sich gerne mit einer waschechten Spiegelreflexkamera verwechseln und kommt mit einem – und hier liegt der wesentliche Unterschied – fest installierten Objektiv daher. Dieses verfügt über einen umfangreichen Brennweitenbereich und ist mit einem „Reise-“ oder „Immerdraufobjektiv“ einer DSLR zu vergleichen. Vorteil einer Bridgekamera gegenüber ihrem großen Bruder ist die perfekte Abstimmung von Gehäuse, Sensor und Objektiv. Auch die Staubanfälligkeit des Sensors geht gegen Null, schließlich lässt sich das fest montierte Objektiv nicht wechseln. Das ist ebenso ihr größter Schwachpunkt, denn auf bestimmte Fotografie-Situationen abgestimmte Aufsätze gibt es nicht. Für das erste Spiel mit Blende, Verschlusszeit, Brennweite und ISO-Werten ist die Bridgekamera aber eine wunderbare Möglichkeit, um das Hobby der Fotografie einmal ganz vorsichtig anzutesten.

3 Kommentare zu “Bridgekameras”

  1. Bernd 1. Mai 2016 - Antworten

    Wer ist von der Bridge zur Spiegelreflexkamera gewechselt
    und warum ?

  2. Bernd 1. Juni 2016 - Antworten

    Wer hat die Nikon P900 ?
    Ist noch zufrieden mit ihr ?

  3. Markus 3. Februar 2017 - Antworten

    Ich habe die p900 und bin mehr als zufrieden 🙂 für Anfänger wie mich super und von den Funktionen her einfach der hammer

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