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Foto von Christian BöselBeruflich habe ich täglich mit Bildmaterial ganz unterschiedlicher Quellen zu kämpfen. Nun ist das Medienrecht, vor allem im Internet, schwerer zu durchschauen als Kim Jong Un und um mich in meiner kreativen Arbeit nicht länger einschränken zu lassen, beschloss ich vor einigen Monaten, meine Bilder einfach selbst anzufertigen.

Einfacher gesagt als getan, denn die DSLR-Fotografie entpuppte sich für mich als Kameraeinsteiger zu einem extrem komplexen, ziemlich unterschätzten Feld an Möglichkeiten und Techniken, das mich schnell in seinen Bann zog. Angefangen bei Grundlagenwissen zu Blende, Verschlusszeit und ISO über Einsatzmöglichkeiten von Zoom-Objektiv und Festbrennweite bis hin zu fortgeschrittenen Aufnahmetechniken wühlte ich mich durch dutzende Internetforen und zahlreiche Bücher.

Dabei hätte ich mir eine Website wie fotophobia.de gewünscht, die mir meine Angst vor der Informationsflut nimmt und auch noch dem letzten Fotophobiker in einfachen Worten, durchdacht und strukturiert erklärt, was man als Kameraneuling wissen muss. In diesem Sinne: hab keine Phobie vor Fotografie – Hereinspaziert!

Beginne gleich hier mit den verschiedenen „Kameratypen„!

Autor: Christian Bösel

48 Kommentare zu “About”

  1. Simon 4. Dezember 2013 - Antworten

    Moin Moin aus dem Norden,

    also erstmal vielen Dank für deine einfach aufgebaute Seite und sehr hilfreichen Erklärungen.

    Ich habe mir letztes Jahr eine „Sony Alpha 37“ zugelegt um endlich mal ordentliche Fotos von unserem Hund, Pferd usw. zu machen. Allerdings konnte ich mit den ganzen Einstellungen bisher nicht viel anfangen denn ich wusste bis dato nicht viel über Blende, Belichtungzeit etc… und somit sind es doch einfach „nur“ Fotos geworden, welche die Kamera quasi vollautomatisch machte.

    Deine Erklärungen sind leicht verständlich und nun kann ich es kaum abwarten deine Tipps in die Tat umzusetzen.

    Viele Grüße

    Simon

    • Christian 7. Dezember 2013 - Antworten

      Hi Simon,
      vielen Dank für das tolle Feedback 🙂 Ich kann gut nachvollziehen, dass man sich als Einsteiger irgendwann vom Vollauto-Modus „lösen“ möchte und endlich die ganze DSLR-Power ausschöpfen möchte. Deine Alpha hat ja jede Menge Potenzial! Also, wenn du Themenvorschläge für neue Unterseiten hast oder Hilfe brauchst, lass es mich wissen 🙂

  2. Wie auch mein Vorredner, möchte ich dir erstmal zu deiner vollkommen genialen Page beglückwünschen.

    Ich bin Vollblutanfänger und möchte (werde) mir eine EoS 70D kaufen, inklusive Zubehör.

    Mich penetriert einfach mein kompakt Camera die alles selbst erledigt, irgendwie langweilig.

    Ist es besser sich alleine durchzufressen oder kann ich kurse belegen um mein Wissen von 0,5 auf deutlich mehr zu bringen.

    Es heisst ja learning by doing.

    Grüße Kai

    • Christian 17. Januar 2014 - Antworten

      Moin Kai,
      danke für die netten Worte, es freut mich, dass dir Fotophobia gefällt 🙂

      Kurse sehe ich etwas zwiespältig, was aber auch daran liegt, dass ich überzeugter Autodidakt bin. So lässt sich nach eigenem Tempo „arbeiten“.

      Wie sich unter Foto-Workshop lesen lässt, kommt man in Gruppen nicht so recht voran, weil der Unterschied in den Fortschritten der Teilnehmer sehr groß sein kann.

      Empfehlen kann ich aber „Exkurse“, die auch die VHS günstig anbietet. Da ist man einfach unter Gleichgesinnten, Skills spielen keine so große Rolle und man kann sich praxisnah austauschen, entdecken oder auch einfach nur unterhalten. Mach ich immer mal wieder 🙂

  3. Mischa 29. Januar 2014 - Antworten

    Guten Abend aus dem Frankenland,

    Ich möchte mich an dieser Stelle vielmals dafür bedanken das du dir die Mühe mit dieser Page gemacht hast und immernoch machst!

    Ich habe schon sehr lange damit geliebäugelt mir eine digitale Spiegelreflexkamera zuzulegen, allerdings haben mich die (unheimlich vielen) Informationen auf vielen anderen Seiten zum Teil direkt so erschlagen das Ich doch lieber die Finger davon gelassen habe.. Bis eine Bekannte mich kürzlich auf deine Seite gebracht hat.

    Du hast wirklich ein großes Talent gut und anschaulich zu erklären! Und mit deiner Hilfe bin Ich mit meiner Canon EOS 1100D (Klischee-EInsteigerkamera 🙂 ) bisher wirklich Glücklich geworden, auch wenn Ich mich wohl noch als ziemlichen Anfänger bezeichnen darf.

    Mach bitte weiter so! Damit würdest du viele Leute sicher sehr, sehr glücklich machen. 🙂

    Liebe Grüße
    Mischa

    • Christian 30. Januar 2014 - Antworten

      Hi Mischa,

      wow 🙂 Vielen Dank für die lieben Worte! Ich freue mich immer sehr, wenn ich ein tolles Feedback darüber bekomme, dass die Page ihren Zweck erfüllt und Spaß macht. Mit der 1100D habe ich auch schon mal fotografiert, gerne sogar. Hat alles, was man in der Fotografie-Oberliga braucht – und in der bist du ja jetzt, ganz egal mit welchem Spiegelreflex-Model 🙂

      Übrigens, wenn dir ein Thema auf- oder einfällt, das du auf Fotophobia vermisst, sag einfach Bescheid, ich habe bestimmt das ein oder andere vergessen, das mich damals als blutiger Anfänger interessiert hätte.

      Viele Grüße ins Frankenland!

  4. Siggi 3. Februar 2014 - Antworten

    Hallo,
    bin ebenfalls Neueinsteiger und habe mich vor dem Kauf durch einige Tests und Meinungen gelesen. Hätte ich deine Seite vorher gefunden wäre mir die Einordnung dieser bestimmt leichter gefallen. Super Einstieg für mich der aus meiner Sicht sogar leichter zu lesen ist als das Canon College auf der Canon Seite. Ok Test hast du keinen drinn, kann man aber drauf verzichten 🙂

    Vieles deiner Ausrüstungsliste findest du bei mir wieder. 2 Ausnahmen : Video ist bei mir nicht zwingend notwendig, desshalb 600d. Da ich Kompaktverwöhnter Zoomer bin werde ich es mit dem 18-135 kit versuchen und keine Wechselobjektive.
    Dank deiner Seite,Lightroom tip und raw hoffe ich dann auch Donnerstag erste Bilder die sich sehen lassen können zu schießen (da soll die Kamera eintreffen).

    Tip von mir. Im Canon College ist eine Graphik im Teil 1. Blende zu Belichtungszeit und deren Einfluss auf Schärfentiefe und Bewegungsunschärfe. Könnte ich mir als Abschluß zu deinen Thema DSLR-Einstieg in dieser ähnlicher Form super vorstellen.
    Grüße aus dem Saarland

    • Christian 5. Februar 2014 - Antworten

      Hi Siggi,
      danke für dein Feedback! Das liest sich natürlich schön, dass fotophobia in Sachen Verständlichkeit in einem Atemzug mit dem Canon College von dir genannt wird 🙂 Leider kenne und finde ich die Seite nicht, vielleicht kannst du einen kurzen Link hinterlassen, damit ich mir die Grafik mal ansehen kann?

      Die 600D steht der 650D auch in nichts nach finde ich. Auf einen Touchscreen kann man gut verzichten und der Autofokus im Moviemode ist auf Dauer auch nicht das Wahre, da man ziemlich schnell auf manuellen Fokus umschaltet. Außerdem funktioniert das Ganze nur dann 100 %, wenn man sich zusätzliche „STM“-Objektive kauft (Leiser Fokus etc.). Nun ja…

      Mich würde sehr interessieren, wie deine ersten Eindrücke von Lightroom&RAW waren, wenn du losgelegt hast. Morgen müsste der Postbote ja kommen 🙂 Toi toi toi!

      • Siggi 5. Februar 2014 - Antworten

        Hi,
        Postbote war da. Habe jetzt ca. 5 Stunden „gespielt“. Habe ja keinen Vergleich zu anderen DSLR aber gegenüber meinen 30 Jahren Kompakterfahrung frage ich mich warum ich diesen Schritt nicht schon lange gemacht habe.
        Objektiv ist für mich so i.O. , für den Anfang. Mal sehen wie es weiter geht.
        Die Graphik ist wie gesagt in der Canon Academy, sorry nicht College. Link bringt nicht viel weil man sich dort anmelden muss. Ist aber kostenfrei. Vor allem mal einen Blick wert.
        Snag it (jpg) hätte ich davon.
        Lightroom habe ich noch nicht, werde aber demnächst loslegen.

        • Christian 6. Februar 2014 - Antworten

          Hey,

          habe mir die Academy mal angeschaut, danke für den Hinweis. Mal schauen, was ich darauf verwursten kann 🙂
          Denke auch, mit dem Immerdrauf-Objektiv ist man am Anfang mehr als bedient, es gibt ja ungeheuer viel zu entdecken. Wahrscheinlich ist es etwas lichtschwächer, habe nicht geschaut, aber wenn du später über eine Erweiterung deiner Fotoausrüstung nachdenkst, behalte auf jeden Fall das 50mm 1.8 Lichtwunder im Hinterkopf. Hat das beste Preis/Leistungsverhältnis überhaupt.
          Viel Freude auch bei den ersten Lightroom-Schritten! 🙂

          • Siggi 6. Februar 2014 -

            Hallo,
            ist natürlich eines aus deiner Ausrüstungsliste das ich in meinem Privaten Wunschzettel bei Amazon hinterlegt habe.
            Lightroom wird noch etwas warten müssen. Momentan leider etwas in terminschwierigkeiten. Gebe dir aber meine Erfahrungen mit dem 18-135 durch. Gerade weil es ein Kit-Objektiv ist.

          • Christian 6. Februar 2014 -

            Genau, das war auch eines der ersten Objektive, die ich mir nach dem Kit geholt habe. Bin gespannt, was du nach einer ausführlichen Testphase deines 18-135 zu berichten hast. Ich denke nämlich auch darüber nach, mir so ein Immerdrauf zu holen, wenn man mal nur ein Objektiv mitnehmen möchte 🙂

  5. Sandra 21. Februar 2014 - Antworten

    Lieber Christian,

    ♥lichen Dank für diese tolle und unkomplizierte Seite, die ich jedem Anfänger nur empfehlen kann!!! Ich habe mir vor ein paar Jahren eine Spiegelreflexkamera gekauft und natürlich mit dem Automatikmodus ganz nette Bilder gemacht… Das wurde dann auch richtig langweilig, aber ehrlich gesagt hatte ich weder Zeit noch Lust, mich mit dem Handbuch auseinanderzusetzen. Nicht dass ich geistig „unterbelichtet“ bin, aber das war mir alles zu kompliziert. Also habe ich den Automatikmodus ausgeschaltet und mein Glück so versucht – hab bisweilen auch tolle Bilder gemacht – wusste aber nicht wie und warum jetzt ein Bild gelungen war. Dann hab ich mir ein paar Sachbücher gekauft – wieder dasselbe – erzählen von einer Blende und ich weiß am Ende vom Buch wieder nichts Genaues…

    Jedenfalls bin ich nach langem Suchen hier gelandet und bin begeistert. Ich hoffe auf mein nächsten freien Sonntag und dann nichts wie raus und Deine Tipps in die Tat umsetzen… Wäre doch gelacht, wenn das nicht hinzukriegen ist … 🙂

    Viele Grüße,
    Sandra

    • Christian 24. Februar 2014 - Antworten

      Hi Sandra,
      vielen Dank für dein super Feedback! 🙂

      Ich hoffe sehr, dir das (anfänglich) ziemlich mühselige Thema mit der Blende ein Stückchen näher gebracht zu haben. Immerhin ist die Blende ja das wichtigste Instrument, das wir als Fotografie-Fans an der Hand haben 🙂 Mich würde interessieren, welche Themen dich noch – sagen wir – zur Verzweiflung bringen. Ich habe große Freude an der Website und entsprechend soll Fotophobia weiter wachsen. Also wenn dir etwas in den Sinn kommt, was ich verständlicher erklären könnte, als ein Fachbuch, du Fragen auf dem Herzen hast oder nach weiteren Tipps suchst – sag einfach Bescheid 🙂

  6. Ulrike 5. Mai 2014 - Antworten

    Hallo Christian,

    du hast hier wirklich eine sehr schöne Seite aufgebaut. Die Erklärung sind leicht verständlich und perfekt für jeden Einsteiger. Ich bin seit Freitag stolze Besitzerin einer Nikon D5100 und konnte schon ein paar Testfotos machen. Waren bis jetzt nur Tulpen aber die bewegen sich recht wenig und man kann schön mit der Blende spielen. Eigentlich ganz nett für den Anfang.

    In Zukunft werde ich hier sicher öfter vorbei schauen und deine Seite auf jeden Fall weiter empfehlen.
    Deine Bilder haben wirklich einen WOW-Effekt.

    Viele Grüße,
    Ulrike

    • Christian 6. Mai 2014 - Antworten

      Hallo Ulrike,

      es ist schön zu hören, dass fotophobia ihren Zweck erfüllt und sich die Arbeit daran lohnt 🙂 Feedback wie deins ist immer wieder motivierend, danke!

      Falls du Vorschläge, Ideen oder Themen hast, die man als Einsteiger vermissen könnte, schreib mir einfach! Ich bin immer bemüht, die Seite zu erweitern.

  7. juergen 23. Mai 2014 - Antworten

    Hallo Christian,

    bin hier durch Zufall gelandet da ich Infos zu Lightroom gesucht habe und hier auch gefunden habe :).

    Ganz tolle Seite die ich auf jeden Fall weiterempfehlen werde.

    Beste Grüße aus dem Allgäu

    Juergen

    • Christian 23. Mai 2014 - Antworten

      Hi Jürgen,

      vielen Dank und herzlich Willkommen 🙂

      Deine Fotos sind übrigens ein echter Hammer! Vor allem die Coloured und Nightshifts inspirieren mich ordentlich.

      Deine Seite ist auch gleichzeitig eine Empfehlung an alle Fotophobia-Leser 🙂

  8. Janine 4. Juni 2014 - Antworten

    Hallo Christian,

    Nachdem ich nun seit fast fünf Jahren mit einer Spiegelreflex geliebäugelt habe, habe ich dann letzte Woche endlich den Sprung ins kalte Wasser gewagt. Ein Kollege meines Mannes der Hobbyfotograf ist hat mich Anfang 2013 ein wenig beraten und mir die 550d bzw 650d empfohlen. Gelandet bin ich bei der canon EOS 700d. Sie kam Freitag. Ausgepackt und übers Wochenende losgelegt – soweit meine zwei Krümel das zuließen. Sonntag das erste Zubehör geordert (Tasche, Ersatzakku, Ersatz Speicher, Stativ und Fernauslöser), weiteres wird folgen 🙂

    Montag hab ich nach Tipss und Tricks gegoo… Und bin hier gelandet. Wirklich tolle Arbeit die Seite. Für mich sind bisher sämtliche Begriffe absolute Fremdwörter, da hilft mir eine so Klasse normaldeutsch Erklärung absolut. DANKE

    Ich arbeite mich da in der nächsten Zeit durch. Wenn ich dann noch Wünsche habe, weiß ich ja, wo ich mich melden kann…

    Gruß J.

    • Christian 5. Juni 2014 - Antworten

      Hi Janine,

      willkommen und der Welt der DSLR-Fotografie 🙂 Da hast du dir mit der 700D aber eine echtes Schmuckstück, absolut perfekt für Fotografie-Einsteiger und darüber hinaus besorgt! Super Teil! Schau wieder vorbei und lass mich unbedingt wissen, wenn du ein Einsteiger Thema vermisst, dass ich nachpflegen könnte 🙂

  9. Chris 17. Juni 2014 - Antworten

    Hi Christian,

    schöne Bilder die Du da machst 🙂

    Gruß

  10. Bettina Böhme 14. September 2014 - Antworten

    Hallo lieber Christian,

    erstmal großes Lob für deine Webseite, sehr lehrreich und interessant. Nun habe ich mir nach deiner positiven Beschreibung des Festobjektives 50 mm, dieses bei Amazon für meine EOS 600 bestellt, da ich schon seit einigen Jahren viele Portraitaufnamen mache und auch in der Naturfotografie unterwegs bin. Nun lese ich immer wieder bei dir den Einsatz von einem ND Filter. Kann mir nicht so richtig die Notwendigkeit dieses vorstellen. Wäre dieser für mich nützlich und würde er sich positiv auf meine Fotos auswirken? Im Voraus vielen Dank für deine Mühe.

    Grüße aus dem Schwarzwald Bettina

    • Christian 15. September 2014 - Antworten

      Hallo Bettina,

      mit dem Schwarzwald hast du ja eine fantastische Foto-Kulisse vor der Haustür, super!
      Zu deiner Frage: Für klassische Portrait-Fotografie macht ein ND-Filter kaum Sinn. Schon eher für die Landschaftsfotografie, z.B. beim Fotografieren eines Schwarzwald-Flüsschens oder bei starkem Gegenlicht.

      Der Sinn eines ND-Filters ist der, dass er die Lichtmenge, die in die Kamera gelangt, verringert. Die Fotografie also erst einmal „nur“ dunkler macht. Das kann zum Beispiel notwendig sein, wenn du bei gleißendem Sonnenschein eine längere Belichtungszeit verwenden willst, ohne dass das Foto dabei überbelichtet wird. Dabei fällt mir ein, ich muss unbedingt einmal eine Seite zur ND-Fotografie anlegen, danke für den Reminder 🙂

      Solange schau einmal unter Filtertypen nach, da findest du einen knappen Absatz. Ein Beispiel für eine ND-Fotografie findest du hier: Belichtungszeit mit ND-Fotografie

      Viele Grüße in den Schwarzwald und viel Spaß mit dem tollen 50mm-Objektiv!
      Christian

      • Bettina Böhme 17. September 2014 - Antworten

        Vielen Dank für deine komponente und umfangreiche Antwort, habe mich sehr gefreut. Ich hoffe ich kann mich wieder an dich wenden, wenn ich eine Frage habe. Arbeite auch mit Lightroom, was ich toll finde und beschäftige mich noch mit anderen diversen Fotoarbeiten, die mir viel Spaß bereiten.
        Liebe Grüße aus dem Schwarzwald
        Bettina

  11. Peter B. 24. September 2014 - Antworten

    Hallo Christian!

    Noch bin ich nicht in die Welt der DSLR „gesprungen“, aber in der Vorbereitung dazu.

    Ziel: weg von der HandyCam & kompakten DigiCam (meiner Tochter) hin zu einer einfachen Kamera, mit der man 1. schnell schöne Bilder schießen kann und 2. evtl. mal Spaß am rumtüfteln bekommen kann.

    Problem: wen fragen? Bekannte die schon dem Hobby verfallen sind und ihr Wissen „ungefiltert“ und en masse wieder geben möchten? Verkäufer, bei denen man das Gefühl hat die wollen hauptsächlich möglichst viel und schnell verkaufen? Internetforen die mal das und mal dies berichten – ich als Laie aber auch schnell auf der Strecke bleibe?

    Bein stöbern bin ich dann über Deine Seite gestolpert und bin mal gespannt, wohin mich die Reise führt 🙂

    Zur Zeit weiß ich noch nicht mal, welche Kamera es sein soll: Nikon D5100, Canon EOS 1200D, Sony SLT-A58….dazu die Frage mit welchem Objektiv 18-55mm oder lieber direkt 18-105mm….

    Also auf zu Deiner nächsten Rubrik DSLR-Einstieg 🙂

    VG,
    Peter

    • Christian 24. September 2014 - Antworten

      Hallo Peter und herzlich Willkommen auf fotophobia.de 🙂

      Deine Fragen kann ich gut nachvollziehen, denn ziemlich genau die selben habe ich mir anfänglich auch gestellt.. zum Haare raufen. Gerade weil man als DSLR-Einsteiger ja noch gar nicht weiß, was einem wirklich liegt und welche Fotoausrüstung man sich entsprechend zulegen sollte.

      Ob Nikon, Canon oder Sony ist da fast schon egal, entdecken lässt sich die „ernsthafte Fotografie“ mit jedem deiner Beispiel-Bodys wunderbar. Aber was das erste Objektiv betrifft, würde ich eher auf Lichtstärke als auf einen Allrounder mit großem Brennweitenbereich setzen – das Spiel mit Tiefenschärfe („Bukeh“) ist einfach zu fantastisch.

      Spätestens hier verstummen dann auch Smartphone-Foto-Verfechter, die auf unermessliches Megapixel-Reichtum schwören 😉

      Also, wenn dir ein Thema einfällt, für das du fotophobia vermisst und dir bei deinem Einstieg helfen würde, sag gerne Bescheid, ein paar neue Unterseiten können nie schaden 🙂

      Gutes Gelingen und viel Spaß!

      • Peter B. 24. September 2014 - Antworten

        Danke für Deine Tipps und Ratschläge!

        Ich denke – und da bin ich bestimmt nicht alleine – wären der ein oder andere Tipp bei der Erstausrüstung gar nicht verkehrt. Ich finde die generelle Übersicht der Kameratypen schon sehr hilfreich, aber wenn da dann unter der DSLR Rubrik noch ein Infostufe mehr kommen würde, wäre es super.

        Zum Beispiel: macht es Sinn auf diese Paketangebot im Einsteigerbereich einzugehen? Bei den Kameras die ich im Blick habe (siehe oben) gibt es meistens ein Objektiv mit folgenden Werten dazu: 18 – 55 mm – f/3.5-5.6 DT SAM II (hier am Beispiel der Sony).

        Kann man, wenn man sich einmal für eine bestimmte Marke entschieden hat, problemlos auch Objektive anderer Marken nutzen?

        Was sind absolute „No-Gos“ oder „Must-Haves“ beim Kauf? Was wiederum dazu führen kann, daß ich guten Gewissens ein vermeintlich günstiges Angebot zu kaufen oder doch lieber noch was spare..

        So und heute Abend werde ich mir mal Deine weiteren Tipps und Erklärungen widmen, damit ich auch hoffentlich mal verstehe, was es mit diesen Blenden, ISO-Gedönse usw. auf sich hat 🙂

        Dank und Gruß,
        Peter

        • Christian 28. September 2014 - Antworten

          Hi Peter,

          das ist ein gute Idee und ich werde mir die Tipps zum Kauf einer DSLR-Einsteiger Austrüstung mal vornehmen.

          Um zumindest eine Fragen direkt zu beantworten:
          Objektive gibt es meist in Ausführungen für die verschiedenen DSLR-Kameras, so hat zum Beispiel Tamron ein und das selbe Objektiv für Canon, Nikon und Sony im Angebot – kombinierbar sind sie also nicht. Deswegen hatte ich mich in meiner Überlegung damals auch ziemlich schnell von der Sony Alpha verabschiedet, da es für Canon & Nikon einfach die meisten Objetive gab..

  12. Michel 25. November 2014 - Antworten

    Hallo Christian,

    vielen lieben Dank für deine unterhaltsamen Erklärungen. Ich verweilte nun ca. eine Stunde auf Fotophobia.de und bin schlauer als vorher. Und es hat Spaß gemacht! 🙂

    Ich bin Einsteiger – mit einem guten Modell, der Canon 5d Mark III – und starte im Januar erneut nach Thailand und werde mit einigen wissenswerten Tipps von dir (inkl. der „blauen Stunde“) üben! Oder wie Du es ausdrückst: Mit der Kamera spielen.

    Danke und besten Gruß,
    Michael

  13. Kevin 29. Dezember 2014 - Antworten

    Hey, ich bin vor gut einer halben Stunde auf deine Seite gestoßen und habe gleich mal alles in mich rein „gefressen“, weil ich genau nach so einer Seite gesucht habe.
    Ich habe zu Weihnachten eine Canon EOS700D + 18-135mm Objektiv bekommen. Außerdem habe ich aufgrund meiner Arbeit als Sportjournalist auch ein Tamron 70-200mm (glaube ich, habs grad nicht bei mir) Objektiv bekommen.
    Da ich komplett neu bin und mich wohl noch viel in die Heiligen Drei Könige (ISO & Co.) einarbeiten muss, hilft mir deine Seite extrem viel weiter.
    Dafür also schon mal danke 🙂

    Werde mich sicher demnächst schon Mal mit der ein oder anderen Frage an dich wenden 🙂

    Cheers und LG aus Österreich
    Kevin

    • Christian 29. Dezember 2014 - Antworten

      Hi Kevin,

      mit der Canon 700D hast du echt was feines in der Hand, gratuliere!
      Und als Sportjournalist bekommst du sicher genügend Material vor die Linse, um mal den Movie-Mode mit 1280x720px und 50fps zu versuchen.
      Mit den 50 Frames pro Sekunde bekommst man so tolle SlowMotions hin, dass sie schon fast für die Sportschau herhalten können 🙂

      Übrigens, als Kamera-Einsteiger hat man ja immer eine Menge Fragezeichen im Kopf, also wenn du ein Fotografie-Thema auf fotophobia vermisst, sag mir bitte unbedingt Bescheid. Das ist immer super Feedback für mich und die Weiterarbeit an der Seite.

      Danke und guten Schuss!

  14. Wolfgang 6. Januar 2015 - Antworten

    Hallo Christian,

    das ist eine wirklich schön gestaltete und hilfreiche Homepage! Ich konnte mich schon gut einlesen. Jetzt fehlt mir nur noch eine Kamera 😉 !
    Würdest du mir die SONY SLT – A58K + 18-55mm als Einsteiger-Modell empfehlen?

    Vielen Dank aus Bayern,
    Wolfgang

    • Christian 7. Januar 2015 - Antworten

      Hi Wolfgang,
      stimmt, zum Fotografieren ist eine Fotoapparat immer mal ganz nützlich 🙂
      Mit der Sony Alpha hast du dir eine schöne Modellreihe ausgeguckt, und mit der 58er hättest du praktisch alles, was man bis in die ambitionierte Hobbyfotografie benötigt.

      Die Sony Alpha hatte ich auch mal einige Tage als Leihgabe im Urlaub eingesetzt, aber persönlich lag mir Canon dann besser. Ich hielt das einfach für die erfahreneren Kamera-Bauer, hatte mehr Zubehör-Auswahl und eine größere Hilfe-Community im Netz. Auch das Menü fand ich auf dem etwas größeren Display besser gestaltet und schlussendlich hat mich dann die deutlich flexiblere Film-Funktion überzeugt, auf Canon und nicht Sony oder Nikon zu setzen. Das sind aber nur subjektive Entscheide und wie gesagt – die Alpha’s machen einen guten Job.

      Kleiner Tipp: Lass dich nicht nur von Megapixeln beeindrucken. sofern du keine Werbetafeln für Kunden produziert, sind 20 Megapixel nur Speicherplatzfresser.

      Lass mich unbedingt wissen, wie du dich entschieden hast und wie die ersten Fotos gelaufen sind! 🙂

      • Wolfgang 18. Januar 2015 - Antworten

        Hallo Christian,

        vielen Dank für deine Antwort. Hab jetzt die Sony Alpha 58 gekauft und sie macht mir Freude. Bin gerade noch am Einlesen (auch auf deiner Seite), um das Potenzial der Kamera nutzen zu können. Ich denke ich werde mir relativ zeitnah noch ein Teleobjektiv holen, denn an sowas kommt man ja als ambitonierter Fotograf nicht vorbei. Würde gerne Tiere fotografieren.
        Die ersten Fotos liefen ganz gut, aber ich muss mich sicher noch verbessern!

        lg Wolfgang

  15. Heiko Herrmann 13. Januar 2015 - Antworten

    Servus,

    paar Infos:
    – Auch DSLR-Kameras sind Systemkameras, daher würde ich den Punkt „spiegellose“ nennen im DSLR-Einstieg.
    – Was ich nicht ganz sehe ist warum spiegellosen von der Funktionalität zwischen DSLRs und Bridges stehen. Was fehlt ihnen denn gegenüber der DSLR :)?
    – Bei den Kompaktkameras sollteste „i.d.R. kleinen Sensor“ statts nur „kleinen Sensor“ schreiben. Es gibt Kompaktkameras von Fujifilm mit APS-C-Sensor, und sogar von Sony eine Vollformatkompaktkamera.
    Bis dann :)…

  16. Hussein 5. März 2015 - Antworten

    Hallo (:

    Ich habe mich mehrere Tage mit deiner Webseite beschäftigt, weil ich ein DSLR Einsteiger bin (Canon EOS 1200 D).
    Ich bin noch sehr lange kein Profi, ich habe weder an irgendwelchen Kursen teilgenommen noch Fotografie studiert, ich lerne einfach nach dem Motto Learning-by-doing mit Internethilfe.
    Erstmal vielen Dank für diese tolle Webseite, sie hat mir sehr weitergeholfen und ich habe hier echt viel gelernt.
    Ich habe mir außerdem deine Fotos angeschaut und bin auf ein Bild sehr aufmerksam geworden. Es lässt mich einfach nicht mehr los. Daher muss ich dich einfach fragen.

    Wie hast du das Römer-Bild im Regen so hinbekommen? Ich finde dies ist das beste Bild in deiner Galerie und ich würde unglaublich gerne auch solche Fotos hinbekommen.
    Allerdings habe ich einfach keine Ahnung, wie du das hinbekommen hast. Meine erste Idee, den Kontrast extrem zu verstärken, war nicht erfolgreich.

    Auf meinem PC besitze ich sowohl Lightroom 5 als auch Photoshop CS6, ich weiß zwar nicht, welches der beiden Programme besser ist, bin aber auf beiden ein Einsteiger.

    Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn du mir genau sagen könntest, wie du das Bild hinbekommen hast, das würde mich sehr weiterbringen.

    Lieben Gruß und vielen Dank im Voraus
    Hussein

    • Christian 5. März 2015 - Antworten

      Hi Hussein,

      vielen Dank und herzlichen Willkommen auf fotophobia!
      Learning-by-doing macht bei Fotografie meines Erachtens auch am meisten Sinn und da du ja Lightroom nutzt, lassen sich die Einstellungen von gelungenen/misslungenen Fotos immer sehr gut nachvollziehen. Da weiß man immer, was funktioniert und was man in Zukunft lieber lässt 🙂

      Zwischen Lightroom und Photoshop gibt es eigentlich kein schlechter und besser, denn die Einsatzgebiete sind grundverschieden. Für die Fotoverwaltung und die grundlegende Bearbeitung nimmst du Lightroom. Photoshop kommt ins Spiel, wenn du z.B. richtige Collagen anfertigen willst oder wirklich komplexe Bildbearbeitung mit Freistellungen usw. auf dem Plan stehen.

      Und das Römer-Bild, mmh ja, es ist eigentlich auch mein persönlicher Favorit, was auch an der Komplexität der Arbeit liegt, die ich – das beste Beispiel dafür – mit Photoshop umgesetzt habe. Genau bekomme ich die Schritte gar nicht mehr zusammen, aber in den Kommentaren zu Blende hat Daniel Schwan eine ähnlich Frage gestellt. Schau mal rein, vielleicht hilft dir das, um eine grobe Richtung zu finden?

      Viele Grüße
      Christian

      • Hussein 6. März 2015 - Antworten

        Hallo Christian.

        Vielen Dank für deine tolle Antwort.

        Ich habe deine Antwort auf die Frage von Daniel Schwan gefunden.

        Das ist schon mal ein Anfang, danke. Aber würdest du mir vielleicht nochmal etwas zu den Farben des Bildes sagen? Also die anderen Sachen mit Freistellen und so würde ich vielleicht noch hin bekommen, aber die Farben des Römerbildes, die haben mich sehr fasziniert. Könntest du mir vielleicht sagen wie du diese „kräftigen“ Farben so hinbekommen hast? Kräftig ist vielleicht nicht der richtige Ausdruck, aber ich finde einfach keinen Ausdruck für dieses Bild, aber ich denke du weißt was ich meine. Vor allem wenn man dieses Bild mit irgendwelchen anderen Bildern vergleicht, das Bild, diese Farben, das ist alles ganz anders als bei anderen Bildern.

        Lieben Gruß

        • Christian 7. März 2015 - Antworten

          Hello again Hussein,

          sodele, ich bin aufgrund deiner Frage noch einmal in mich gegangen, habe Lightroom angeworfen und überlegt, wie man dieses Farbbild am besten umsetzen kann. Wir können uns ja erst einmal auf Lightroom beschränken, damit du dem Effekt zumindest nahe kommst. Versuche mal mit folgenden Reglern im Bearbeiten-Modus (Grundeinstellungen) zu spielen. Nimm dafür am besten eine Portrait-Fotografie.

          • In den Grundeinstellungen erst mal den Kontrast erhöhen -> Regler Kontrast in den Plus-Bereich
          • Den Weißwert etwas anheben -> Regler Weiß in den Plus-Bereich
          • Den Schwarzwert etwas senken -> Regler Schwarz in den Minus-Bereich
          • Sättigung senken -> Regler Sättigung leicht in den Minus-Bereich
          • Dynamik senken -> Regler Dynamik leicht in den Minus-Bereich
          • Klarheit erhöhen -> Den Regler Klarheit stark in den Plus-Bereich

          Je nach Foto, dass du jetzt mit Lightroom bearbeitest fallen die Veränderungen in den Reglern natürlich unterschiedlich aus, aber mit diesen Einstellungen kommst du der Sache auf jeden Fall mal ein Stückchen näher. Für das Römer-Foto habe ich das ähnlich gemacht, wobei sehr viel davon in Photoshop passiert ist und dort ja auch mehrere Ebenen übereinander gelegt sind. Lass mich wissen, wie du vorankommst 🙂

  17. Sophia 21. September 2015 - Antworten

    Hallo Christian,
    mittlerweile gibt es Lightroom 6. Diese ist bei Amazon sogar günstiger , als die LR5. Wie findest du die neue Version? Warum wird diese zu einem niedriegeren Preis angeboten?

    Gruß,
    Sophia

    • Christian 24. September 2015 - Antworten

      Hi Sophia,
      danke für den netten Hinweis, ich werde die Seite zu Lightroom demnächst überarbeiten 🙂
      Ich selbst nutze die neuen Features von Lightroom 6, wie beispielsweise die Gesichtserkennung oder die neuen Web-Gallerien bisher überhaupt nicht, von daher ging das Update mehr oder minder an mir vorbei. Die Panoramafunktion bzw. die Arbeit mit HDR-Fotos ist in Lightroom 6 allerdings sehr gelungen und wer diese Features benötigt, ist mit LR6 natürlich besser aufgehoben als mit dem Vorgänger. Und wie du richtig bemerkt hast bietet LR6 ja nun sogar einen preislichen Vorteil, zu dessen Ursache ich allerdings nichts sagen kann. Es ist ja häufig so, dass neue Produkte zu günstigeren Preisen als Vorgänger angeboten werden, um die Nutzer zu einem Wechsel zu bewegen.

  18. Carsten Witt 29. Januar 2016 - Antworten

    Moin Christian, bin seit einigen Tagen schon am Informieren und Recherchieren, weil ich dieses Jahr eine DSLR nebst gescheitem Objektiv erwerben möchte, um dort weiterzumachen, wo ich mit meiner analogen Kompaktkamera Anfang des Jahrtausends stehengeblieben bin (nagut, vom Smartphone mal abgesehen). An Deiner Webseite bin ich dank Google und Co. jetzt schon ein paarmal vorbeigekommen, und zwar mit Recht! Vielen Dank für Deine Arbeit hieran!

    • Christian 29. Januar 2016 - Antworten

      Moin Carsten,
      das ist ja nett vor dir 🙂
      Schön einfach mal einen Kommentar zu lesen, der einem für die Arbeit an Fotophobia.de dankt, super! Danke dir 🙂

  19. Lutz 12. Februar 2016 - Antworten

    Hallo Christian,
    endlich eine Seite, auf der humorvoll, kurz und bündig, trotzdem umfassend und vor allem verständlich die Geheimnisse der Fotografie gelüftet werden. So habe ich dank Deines Artikels auch endlich mal das Problem mit dem Weißabgleich verstanden 🙂
    Bin ebenfalls DSLR-Einsteiger,experimentiere mehr oder weniger erfolgreich mit meiner 650d und bin permanent auf der Suche nach solchen Tipps wie von Dir.
    Vielen Danke dafür, ich schaue gern öfter bei Dir vorbei.

  20. Michael 21. April 2016 - Antworten

    Hallo Christian,

    ich bin gerade beim Recherchieren für einen eigenen Artikel zufällig über deine Webseite gestolpert und hängen geblieben. Gefällt mir super. Tolle Seite, toller Blog! Kompliment! Da schau ich bestimmer öfter mal vorbei. 😉

    Viele Grüße,
    Michael

  21. Denise 7. Dezember 2016 - Antworten

    Hallo Christian,
    ich bin gerade bei meiner Recherche über RAW Format fotografieren hier gelandet. Dein Artikel dazu hat mir sehr geholfen. Werde bestimmt mal öfter vorbei schauen. Vielen Dank!
    Denise

    • Christian 7. Dezember 2016 - Antworten

      Hi Denise,
      ja, das RAW Format ist ein ziemlich sperriges Thema, deswegen freut es mich umso mehr, dass ich dir dabei etwas helfen konnte 🙂 Viele Grüße!

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